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Pressemitteilungen


 

 

Veranstaltung Historischer Verein für Geldern und Umgegend e.V.

Matinée am Sonntag 08. Oktober 2017 um 11.00 Uhr

Robert Scholtes und Wolfgang Wittmann: Was macht der Mond, Herr C.?

Literarisch-musikalisches Programm über Matthias Claudius

Matthias Claudius - Fragen an einen konservativen Freigeist. Eine literarische-musikalische Annäherung mit Wolfgang Wittmann (Rezitation und Gitarre) und Robert Scholtes (Klavier). „Matthias Claudius - ist das nicht der mit dem „Abendlied“? Macht der nicht religiöse Betroffenheitslyrik?“ Stimmt. Greift aber zu kurz. Lernt man ihn mal näher kennen, den Boten aus Wandsbek, wie er sich genannt hat, bekommt man einen Einblick in einen vielschichtigen, streitbaren und widersprüchlichen Autor, der in einer spannenden Zeit des Umbruchs gelebt hat, der Zeit des ausgehenden 18. Jahrhunderts. Am 21. Januar 1815 ist er gestorben.

Robert Scholtes und Wolfgang Wittmann FOTO: Laaser

Wolfgang Wittmann - Gitarre, Rezitation. Bis 2012 Lehrer am Cornelius-Burgh-Gymnasium in Erkelenz - dort neben unterrichtlicher Arbeit Schwerpunkt kulturelle Bildung und Förderung des Theaterspiels (u.a. erster Preis beim Wettbewerb Goethe zum 250. Geburtstag, Sparte Darstellendes Spiel, ausgeschrieben vom Goethe-Museum Düsseldorf). Gibt Sprecherziehungskurse in Studienseminaren. Künstlerische Kooperation u.a. mit Peter Autschbach, Oliver Steller, Lutz Görner. Mitwirkung in Bands und Musikensembles unterschiedlicher Stilrichtungen (Rock, Pop, Jazz, Latin). Langjährige Rezitationserfahrung mit wechselnden Bühnenprogrammen (u.a. Goethes Werther). Lutz Görner produzierte mit ihm Büchners Lenz. Gitarrist bei „Trio Gedankenspiel“.


Robert Scholtes - Tasteninstrumente. Musikpädagoge aus Leidenschaft. Seit 1992 Lehrer an der Kreismusikschule Heinsberg in den Fächern Klavier und Studienvorbereitende Ausbildung; diese soll begabten jungen Musikerinnen den Weg zum Hochschulstudium ebnen. Seit 2014 ebenfalls als Dozent tätig an der neu gegründeten Music Academy Aachen. Liveauftritte, Kompositionen, Arrangements und CD-Veröffentlichungen mit und für verschiedenste Formationen aus den Stilrichtungen Jazz, Pop, klassische Kammermusik und Chor. So z.B. seit 2005 erfolgreich bei der New Folk/Experimental Pop-Gruppe Dold um die Freiburger Sängerin, Komponistin und Texterin Rebekka Dold. Pianist bei „Trio Gedankenspiel“.

Am Sonntag, den 08. Oktober um 11 Uhr sind alle im Haus Lawaczeck herzlich willkommen.

Freuen Sie sich auf Literarisch-musikalisches Programm über Matthias Claudius. Besuchen Sie am Sonntag das Haus Lawaczeck, das Museum und die Begegnungsstätte des historischen Verein für Geldern und Umgegend.

Karte: 12 €, ermäßigt 6 €. Kartenvorverkauf im Gemeindearchiv Tel. 02833-2024 oder bei

Ingrid und Hans-Josef Büschkes Tel. 02833-2523

 

 

 

Veranstaltung Historischer Verein für Geldern und Umgegend e.V.

Lichtbildervortrag am Mittwoch 20. September 2017 um 19°° Uhr

Knut Lipke: Wanderung über den niederrheinischen Höhenzug

Das weiß doch jeder: Der Niederrhein ist flach wie ein Teller und man sieht schon am Mittwoch, wer samstags zu Besuch kommt. Der ganze Niederrhein? Nein, es gibt eine Art Höhenrücken, der in einer Eiszeit entstand. Er zieht sich von Krefeld bis nach Nimwegen und erlaubt wunderbare Aussichten und Einblicke in die Umgebung.

Der Aussichtsturm auf dem Dürsberg, eine Holzkonstruktion aus dem Jahre 1981 ist eine einmalige Attraktion am unteren Niederrhein. 154 Stufen führen zur Aussichtsplattform, die ca. 100 m über NN liegt und mit Abstand die höchste Erhebung in der Umgebung ist. Von hier aus hat man einen herrlichen Panoramablick über weite Teile des unteren Niederrheins.

Am Mittwoch, den 20. September um 19°° Uhr sind alle im Haus Lawaczeck herzlich willkommen.

Freuen Sie sich auf beindruckende Bilder. Besuchen Sie am Mittwoch, den 20. September 2017 das Haus Lawaczeck, das Museum und die Begegnungsstätte des historischen Verein für Geldern und Umgegend.

Der Eintritt ist frei

Gemeindearchiv Tel. 02833-2024 oder bei

Ingrid und Hans-Josef Büschkes Tel. 02833-2523

 

 

Veranstaltung Historischer Verein für Geldern und Umgegend e.V.

Matinée am Sonntag 03. September 2017 um 11.00 Uhr

MORRIS OPEN: Songs & Dances from Britain’s Isles

Morris, das ist eine alte englische Tanz- und Musiktradition. Auch

wenn ihre wahrscheinlich noch heidnischen Ursprünge  im Dunkeln

liegen, wird sie bis heute in England lebendig gehalten. MORRIS OPEN

aber steht nicht für die museale Pflege alter Weisen - das wäre dieser

vitalen Musik wohl kaum angemessen - sondern Elemente verschiedenster 

Musikrichtungen von Renaissance bis Rock fließen in den Arrangements 

traditioneller Tänze und Lieder ein.

MORRIS OPEN:  Popmusik aus dem alten England

 

 

Konzertfotos Sabine Thieme

 

Claus von Weiß, Gesang, Gitarre, Irish Bouzouki, 5-String Banjo, English Concertina, Whistle, 

Low Whistle, Pipe & Tabor,  Harmonika seit den Siebzigern als Folkmusiker in Clubs und auf 

Festivals zuhause, gründete 1981 Morris Open.

Konzertfotos Sabine Thieme

 

Begleitet von Ulrike von Weiß, Gesang, Synthesizer, Bells, sie ist der beste

Beweis, dass der breite Erfahrungsschatz einer gestandenen Kirchenmusikerin, Sängerin 

und Organistin eine Folkgruppe entscheidend bereichern kann.

 

 

Konzertfotos Sabine Thieme

 

Matthias Höhn, Gesang, Dudelsäcke, Anglo Concertina, Blockflöte,

Querflöte, Mandoline, Rankett, aus dem Lager der Alten Musik kommend,

bei MORRIS OPEN von Anfang an dabei, arbeitet er im Hauptberuf heute

als Musiklehrer. 

 

Am Sonntag, den 03. September um 11 Uhr sind alle im Haus Lawaczeck

herzlich willkommen.

 

Freuen Sie sich auf Morris Open. Besuchen Sie am Sonntag, den 03. September

2017 das Haus Lawaczeck, das Museum und die Begegnungsstätte des

historischen Verein für Geldern und Umgegend.

 

Karte: 12 €, ermäßigt 6 €. Kartenvorverkauf im Gemeindearchiv Tel. 02833-2024 oder bei

Ingrid und Hans-Josef Büschkes Tel. 02833-2523

 

 

 

40 Fieber –Zwischen Dope und Doppelherz

Dagmar Schönleber,

 

die mit zahlreichen Kleinkunstpreisen bedachte Kabarettistin, Liedermacherin und Autorin, 1973 geboren in Ostwestfalen und wohnhaft im Rheinland, kennt sich zwischen den Stühlen aus. Sie erlebt täglich hautnah das Altern in Jugendkulturen und weiß, dass „Reifegrad“ nicht gleich „Alkoholgehalt“ bedeuten muss. Die Autorin versucht, sich durch Schreiben, Lesen, Musik und Bühnenpräsenz jungzuhalten und lehnt „Botox to go“ ab, schon allein wegen des „to go“.

Schönleber tourt mit ihren Solo-Programmen durch den gesamten deutschsprachigen Raum und wurde einem breiten Publikum bekannt durch ihre Auftritte im „Quatsch Comedy Club“ (Pro7), der „Ladies Night“ (WDR) sowie ihre Rolle als Frau Schochz in der beliebten WDR-Show „Stratmanns“. Außerdem ist sie Präsentatorin der Kölner Lesebühne „Rock’n’Read“ und verzettelt sich in allerlei anderen Dingen.

Dagmar Schönleber raucht der Kopf: sie hat altersmäßig ihre Schuhgröße überholt. Aber 40 ist das neue 30, sagt man, auch wenn der eigene Körper das Gegenteil behauptet. Der Vergleich zwischen dem Blick in den Spiegel und den Selfies auf facebook zeigt: das Leben hat keinen Vintage-Filter. Aber: sind Falten okay, solange man darüber twittert? Was ist eigentlich in einer Gesellschaft los, die immer älter wird, aber gleichzeitig immer länger jung bleiben muss?

Frau Schönleber macht sich Gedanken zu Lebensmitte und Lebensmitteln, auch aus der Sicht von Teenagern und Senioren, dazu gibt es aufbauende und demoralisierende Lieder, Weisheiten und Unsinn. Ein Abend zwischen Postpubertät und Altersstarrsinn, kurz: Eine Rheumasalbe fürs Gemüt.

Die Matinée von Dagmar Schönleber ist am Sonntag, den 18. Juni 2017 um 11.00 Uhr. Eintritt 12 €, ermäßigt 6 €.

Kartenvorbestellung Tel. 02833/2523 (Büschkes)

 

 

 

Vortrag am Montag 08. Mai 2017 um 19.00 Uhr

Maria Arians-Kronenberg


Raseneisenerz und der Bau und Betrieb eines Rennofens

Maria Arians-Kronenberg unterrichtet die Fächer Mathematik, Chemie und Naturwissenschaften an einer Krefelder Gesamtschule. Im Rahmen des naturwissenschaftlichen Unterrichts baute und betrieb sie mit Schülern und Schülerinnen eines 10. Jahrgangs einen Rennofen. Während der Planung dieses Unterrichtsvorhabens erfuhr sie, dass es auch am Niederrhein größere Vorkommen von Raseneisenstein, einem Eisenerz, gibt, dass bis in die dreißiger Jahre des 20.Jahrhunderts sogar noch in großem Maßstab abgebaut wurde.

Mittlerweile hat sich für sie die Beschäftigung mit der Produktion von Eisen in der vorindustriellen Zeit zu einem ausgeprägten Hobby entwickelt. In diesem Jahr wird sie zusammen mit einer Gruppe Gleichgesinnter noch einen Rennofen im Rahmen eines Schmiedetreffens im Schmiedemuseum Freudenberg am 14.05.2017, beim Meilerfest der Köhlergemeinschaft Reichswalde am 27.05.2017 und mit finanzieller Unterstützung des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend beim Mittelaltermarkt im Freiluftmuseum Grefrath am 01./02.07.2017 bauen und betreiben. Im August steht die Teilnahme am internationalen Rennofensymposium in Kolbermoor (Bayern) auf dem Programm.

Ihr Vortrag schildert die Suche nach diesem Erz im Bereich des Nierstales, beschreibt seine Entstehung und die Fundorte. Des Weiteren stellt sie das Schulprojekt zum Bau und Betrieb des Rennofens in Wort und Bild dar. In den Jahren 1865/69 sind noch 25.000 Tonnen Raseneisenerz für die Phönixhütte in Duisburg im Nieukerker Bruch gegraben worden. Durch den Bau der neuen Eisenbahn, wenige Jahre zuvor, wurde der Abbau wirtschaftlich und auf dem Schienenweg transportiert.

                                                   Rennofen                                                                                                           Raseneisenerz

Der Rennofen hatte die Form eines kleinen Schachtofens mit einer Höhe von etwa 50 bis 220 cm und wurde aus Lehm oder Steinen errichtet. Neben dem Schacht befand sich in manchen Fällen eine Herdgrube für den Schlackenablass, die Renngrube. Rennöfen wurden mit Holzkohle, Holz oder Torf warmgeheizt und dann für die Verhüttung von oben wechselschichtig mit Brennstoff, meist Nadelholzkohle, und fein zerkleinertem Erz mit möglichst hohem Eisengehalt befüllt.

Am Montag dem 08. Mai um 19 Uhr sind alle im Haus Lawaczeck herzlich willkommen.

 

 

Veranstaltung Historischer Verein für Geldern und Umgegend e.V.

Matinée am Sonntag 30. April 2017 um 11.00 Uhr

 

OLIVER STELLER SPRICHT UND SINGT Kurt Tucholsky


„Lieder und Texte“

Gedichte • Briefe • Leben

In seinem Programm „Lieder und Texte“ versteht es Oliver Steller, mit jazz- und bluesbeeinflussten Kompositionen das Leben Tucholskys emotional mitreißend nachzuzeichnen. Doch der Vollblutmusiker spielt und singt sich nicht in den Vordergrund. Durch seine einfühlsamen Musiken und biographischen Erzählungen bleibt der Dichter und Denker immer der zerrissene Held der Veranstaltung und Steller sein Interpret. So werden die CDs mit Oliver Steller und seiner Gitarre wie eine Messe, in denen der Geist des Dichters heraufbeschworen wird. Zwischen Geschichten aus dem Leben Tucholskys werden sein Charakter und seine Gedichte durch Stellers Sprache und Gesang lebendig. Das Ergebnis: Ein echtes Hörerlebnis, nicht nur für Literaturliebhaber.

Oliver Steller, die Stimme deutscher Lyrik geht mit Kurt Tucholsky auf Deutschland-Tournee und gastiert in Nieukerk im Haus Lawaczeck.

Aufgewachsen und zur Schule gegangen ist Oliver Steller im Rheinland. Er studierte Gitarre, Komposition und Gesang am Berklee College of Music in Boston. Als freischaffender Musiker arbeitete Oliver Steller ein Jahr in Boston und drei Jahre in Chicago.

Am Sonntag dem 30. April um 11Uhr sind alle im Haus Lawaczeck herzlich willkommen.

„Oliver Steller brilliert in seinem Tucholsky-Programm mit einer exzellenten Gedicht-Auswahl, die den Dichter in seinem Facettenreichtum absolut gerecht wird“ Stuttgarter Nachrichten

Oliver Steller hat die besondere Gabe, Gedichte zum Leben zu erwecken. Besuchen Sie am Sonntag das Haus Lawaczeck, das Museum und die Begegnungsstätte des historischen Verein für Geldern und Umgegend.

Karte: 15 €, ermäßigt 7,50 €. Kartenvorverkauf im Gemeindearchiv Tel. 02833-2024 oder bei

Ingrid und Hans-Josef Büschkes Tel. 02833-2523

 

 

Preiswürdige Forschung

 

Der „Karl-Heinz-Tekath-Förderpreis“ 2017

geht an junge Historiker

  Geldern. Ronja Hochstrat aus Kevelaer und Dr. Hartwig Kersken aus Alpen erhalten 2017 den „Karl-Heinz-Tekath-Förderpreis zur Erforschung von Geschichte und Kultur der Niederrheinlande“. Die Die Historikerin Ronja Hochstrat wird ausgezeichnet für ihre Bachelorarbeit „über die „Vermittlerrolle Reinalds II. von Geldern zwischen Ludwig IV. und Eduard III.“. Als weiteren gleichberechtigten Preisträger ehrt der Historische Verein für Geldern und Umgegend Herrn Dr. Hartwig Kersken für seine Dissertation „Zwischen Glaube und Welt. Studien zur Geschichte der religiösen Frauengemeinschaft Thorn von der Gründung bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts“.

  Namensträger des mit insgesamt 2500 € dotierten Preises, der in diesem Frühjahr zum sechsten Mal vergeben wird, ist der 2004 verstorbene langjährige Archivar des Kreises Kleve, Karl-Heinz Tekath. Am 28. April 2017 um 18 Uhr sollen die Ehrungen im Gelderner Bürgerforum vorgenommen werden. Die Laudatio wird Prof. Dr. Guillaume van Gemert (Radboud Universität Nijmegen) halten.

  Die Arbeit von Ronja Hochstrat entstand an der Universität in Heidelberg. Der mit der Schwester des englischen Königs verheiratete und 1339 in den herzogsstand erhobene Reinald von Geldern hat sich nachdrücklich in die Bemühungen um die Entspannung der Konkurrenzsituation zwischen den Königen von Frankreich und England einerseits und Kaiser Ludwigs IV. Konflikt mit den Reichsfüsten andererseits eingebracht und damit auf Auseinandersetzungen von europäischer Dimension Einfluss genommen. Dies zeigt erneut auf, dass die geldrischen Herrscher des späten Mittelalters mehr als eine politische Größe von bloß regionaler Bedeutung waren. Erstmals wird eine Bachelor-Arbeit mit dem Preis ausgezeichnet, was die Absicht der Jury unterstreicht, hoffnungsvolle wissenschaftliche Nachwuchskräfte zu fördern und zur Fortsetzung ihrer Arbeit zu motivieren.

  Mit der Untersuchung von Hartwig Kersken wird eine in jeder Hinsicht hervorragende Dissertation der Universität Duisburg-Essen gewürdigt. Die inzwischen in der renommierten niederländischen Reihe „Maaslandse Monografieën“ als Buch erschienene Arbeit widmet sich der hoch- und spätmittelalterlichen Entwicklung des adeligen Thorner Frauenstifts. Das Thorner Stift vermochte eine eigene reichsunmittelbare Landesherrschaft in Konkurrenz mit den Absichten seiner Vögte, der Grafen von Geldern, durchzusetzen. Aber nicht nur darin ist ein unmittelbarer Bezug zum Niederrhein gegeben, sondern auch in den Parallelitäten der Stifter Elten und Thorn. Die mit dem Karl-Heinz-Tekath-Preis ausgezeichnete, jetzt schon als Standardwerk anzusehende Arbeit wird die internationale Erforschung weiblicher Gemeinschaften befördern.

  Zur Preisverleihung sind Gäste willkommen! Der Historische Verein bittet allerdings um Anmeldung in seiner Geschäftsstelle im Kreisarchiv unter Tel. 02831-391 814.

 

 

 

Veranstaltung Historischer Verein für Geldern und Umgegend e.V.

Workshop am Samstag 25. März 2017 von 11.00 - 17.00 Uhr

Sonntag 26. März 2017 von 11.00 - 15.00 Uhr

 

Barbara Klein bietet einen Workshop Autobiographisches Schreiben an.

Autobiografisches Schreiben ist mehr, als nur die Öffentlichkeit mit seiner mehr oder weniger ersehnten Lebensgeschichte zu beglücken. Wer über sein Leben schreibt und dieses schreibend betrachtet, schreibt in erster Linie für sich selbst und für seine Seele. Warum das so ist und wie Sie dazu unter anderem vorgehen können, erfahren Sie hier im Haus Lawaczeck.

Schreiben kann helfen, bestimmte Dinge zu verarbeiten und sich selbst besser zu verstehen.

Die Rückschau erlaubt uns, Muster zu sehen und zu verstehen, „Altlasten“ zu bereinigen oder bestimmte Situationen besser zu durchschauen.

Schreiben kann ein Instrument sein, sich selbst, die eigenen Gedanken, Wünsche, Antriebe zu hinterfragen, neue Eigenschaften auszubilden und andere zu verlernen. Über sein eigenes Leben zu schreiben, kann Persönlichkeitsentwicklung pur sein.

Damit kann autobiografisches Schreiben auch helfen, sein aktuelles Leben zu gestalten. Denn unsere Erinnerungen sind keine detailgetreue Wiedergabe der Vergangenheit. Wir selbst und unsere jeweilige Sichtweise entscheiden, woran wir uns erinnern und wie wir uns erinnern. Wir wählen aus und interpretieren.

 

Gebühr: 25 € für Mitglieder, 30€ für Nichtmitglieder

 

Anmeldung: Gemeindearchiv Kerken 02833-2523

Eheleute Büschkes 02833-2523

 

Sie haben noch keine oder wenig Erfahrung mit der Organisation von Exkursionen?Im Namen des Historischen Vereins für Geldern und Umgegend e. V. möchten wir Sie herzlich einladen zu einem Impulsworkshop und Erfahrungsaustausch über Planungsprozesse, Buchungsverfahren, Finanzierungs-, Steuer- und Versicherungsfragen am
Donnerstag, den 20. Oktober 2016,
15 - 18 Uhr im
Haus Lawaczeck, Krefelder Straße 35, 47647 Kerken (Nieukerk)
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Anmeldung an Absender erwünscht bis spätestens 15. 10.2016.

Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie für "neue Horizonte" in der eigenen Region begeistern und mit Ihrer Teilnahme am 20. Oktober oder direkt im Rahmen des Exkursionsprogramms UNTERWEGS rechnen könnten.
Ca. Anfang Oktober senden wir Ihnen auf gleichem Wege die Exkursionsbroschüre zu und hoffen inzwischen auf kurze Rückmeldung, ob Sie allein oder mit Begleitung am Workshop im Haus Lawaczeck teilnehmen wollen.
Mit besten Grüßen

 

Ingrid Misterek-Plagge